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Fresenius Kabi unterstützt Krebspatienten, schwer kranke Kinder und deren Angehörige

16. Dezember 2019

Bad Homburg, 16. Dezember 2019 – Fresenius Kabi Deutschland spendet für gemeinnützige Projekte. Dieses Jahr werden gleich zwei Organisationen mit je 10.000 Euro unterstützt. Flügelbruch e. V. und der Malteser Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst Main-Kinzig-Fulda.

„Krebs ist kein Tabu“ – Flügelbruch e.V.

Unter diesem Motto schenkt Flügelbruch e.V. Krebsbetroffenen schöne Momente. Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 ist die Initiative dynamisch gewachsen. Heute sind rund 160 Mitglieder in ihren Reihen. In dieser Zeit wurden auch über 70 spendenfinanzierte Aktionen durchgeführt. Dazu zählen Besuche im Phantasialand, auf dem Frankfurter Karnevalsumzug sowie Konzert- oder Wellnessbesuche. Als Resultat hat der Verein mehr als 400 Krebspatienten und ihren Angehörigen Freude und ein Lächeln geschenkt.

„Diese Spende ist der absolute Wahnsinn! Ich freue mich sehr und kann es kaum fassen. 10.000 Euro ist die größte Spende, die wir in unserer jungen Vereinsgeschichte bekommen haben. Sie deckt ein Jahr lang unsere Fixkosten und schenkt uns sorgenfreie Vereinsarbeit." sagte die erste Vorsitzende von Flügelbruch e. V., Diana Witt. Stefan Blei – Geschäftsleitung von Fresenius Kabi Deutschland – teilte die Freude bei der offiziellen Scheck-Überreichung: „Schöne Momente für Krebspatienten und ihre Angehörigen sind ein großes Geschenk. Krebs ist auch für uns bei Fresenius Kabi kein Tabu. Deshalb freuen wir uns, die Initiative Flügelbruch e. V. und ihre sehr wichtige Arbeit unterstützen zu dürfen.“

Malteser Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst Main-Kinzig-Fulda

Der ambulante Dienst erhielt ebenfalls 10.000 Euro. Die ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeiter begleiten lebensverkürzend erkrankte Kinder, entlasten und unterstützen die Eltern, schaffen Freiräume und damit Gelegenheiten, für die Geschwisterkinder da zu sein. Ein Beispiel für ihre Arbeit ist die Trauergruppe „Trostinsel“ – sie ist ein geschützter Ort, an dem die Kinder ihre Gefühle kreativ zum Ausdruck bringen und einander Mut schenken können.

Für Ramona Luckhardt – Koordinatorin des ambulanten Kinderhospizdienstes geht es bei ihrer Arbeit „nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ Insbesondere weil ein Großteil der Arbeit spendenfinanziert ist, bedeutet die Spende für die Organisation ein großes Stück finanzielle Freiheit für das kommende Jahr. „Unsere Ehrenamtlichen werden das Geld nutzen und trauernden Kindern sowie ihren Eltern Freude schenken. Zum Beispiel gemeinsame Aktionen wie Kinobesuche oder Ausflüge organisieren oder für die Kleinen Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke besorgen.", fügte die Koordinatorin hinzu.

Für Christian Schäfer, Geschäftsleitung von Fresenius Kabi Deutschland war es wichtig, dass diese Spende dort ankommt, wo sie am meisten gebraucht wird: bei den Kindern. Damit würde Fresenius Kabi Deutschland den eigenen Leitsatz „wir helfen Menschen“ unterstreichen. Er fügte hinzu: „Der ambulante Kinderhospizdienst und Familienbegleitdienst nimmt Teil an jedem Schicksal und gibt Halt in unbeschreiblich schweren Zeiten. Dieser Einsatz muss gewürdigt, anerkannt und gestärkt werden.“

Jeweils von links nach rechts – von Flügelbruch e.V.: Karin Fuchs, Marion Stier, Saskia-Valentina Barriga, Joachim Wohlfromm; und von Fresenius Kabi Deutschland: Julia Zentgraf und Stefan Blei; sowie Robert Märte und vorne Diana Witt und Thorsten Wambach, ebenfalls von Flügelbruch e.V.

Von links nach rechts – von Fresenius Kabi Deutschland: Christian Schäfer; und von Malteser Deutschland: Sabine Kroh, Karlheinz Schmidt; sowie Karin Uffelmann.

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