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Amika und Amika+: die Ernährungspumpen zur Applikation von Sondennahrung

9. September 2019

Mit den Ernährungspumpen Amika und Amika+ bietet Fresenius Kabi Deutschland ein modernes Design und neue Funktionen für die Ernährungstherapie. Die benutzerfreundliche und zuverlässige Applikationstechnik der Amika Ernährungspumpen erfüllt die Anforderungen der Patienten in der stationären wie auch in der mobilen, ambulanten Versorgung: sicher, zuverlässig, komfortabel.

Sicherheitsrisiken minimieren

Durch die peristaltische Pumpentechnik und eine präzise Sensorik bieten die Amika und die Amika+ ein hohes Maß an Sicherheit. Die Tastatur der Geräte lässt sich optional sperren und wird durch einen dreistelligen Zugriffscode geschützt. So ist sichergestellt, dass Einstellungen nicht unbeabsichtigt verändert werden. Vielfältige Alarmfunktionen und die Möglichkeit zur Anbindung an den Schwesternruf sorgen für ein sicheres und zuverlässiges Applikationsmanagement. Die patentierte Amika-Schlauchklemme kann einfach in die Amika-Ernährungspumpe eingelegt werden und schützt vor freiem Durchfluss. Zusätzlich garantieren die Verbindungssysteme ENPlus und ENFit an den Überleitungsgeräten die eindeutige enterale Anwendung und schützen vor einer versehentlichen Verwechslung mit einem parenteralen (intravenösen) (Applikations)System.

Mehr Effizienz durch einfache Handhabung

Die Handhabung der Ernährungspumpen Amika/Amika+ ist intuitiv und gestattet eine effiziente Patientenversorgung: Die große, gut ablesbare und symbolbasierte Benutzeroberfläche gestattet eine einfache, sprachenunabhängige Bedienung. Die wichtigsten Statusinformationen einer laufenden Förderung sind stets einfach ablesbar. Jede Alarmsituation wird über das neue äußere LED-Licht, eindeutig interpretierbare Display-Piktogramme und polyfone Warntöne signalisiert. Die Ernährungspumpen Amika/Amika+ ermöglichen die Applikation von Sondennahrung mit einer Förderrate von bis zu 600 ml/h und können mobil und somit netzunabhängig bis zu 24 h betrieben werden.

Amika+: erfüllt die spezifischen Anforderungen der Intensivstation

Amika+ wurde speziell für die spezifischen Anforderungen einer Intensivstation entwickelt. Neben der kontinuierlichen Förderung von Flüssigkeiten zur enteralen Ernährung ermöglicht die Amika+ zusätzlich auch die intermittierende Applikation von Flüssigkeiten (Bolusfunktion). Die Anzahl der Bolusgaben und Festlegung von Wartezeiten kann individuell vom Anwender definiert werden. Zusatzfunktionen und Zusatzalarme, unter anderem der optionale Alarm zum „Spülen einer Ernährungssonde“ nach dem Abschluss einer Bolusgabe, runden den Funktionsumfang der Amika+ ab. Die Datenschnittstelle ermöglicht bei der Amika+ die Anbindung an externe Systeme. Neben der Anbindung an den Schwesternruf kann auch die Integration an ein Patienten-Daten-Management-System erfolgen. Amika+: ein Mehrwert für die enterale Ernährung auf der Intensivstation.

Komfort und Service entlasten den Anwender

Bei Ernährungspumpen werden hohe Anforderungen an die Bedienungs- und Funktionssicherheit gestellt, damit Über- oder Nichtförderungen nahezu ausgeschlossen sind. Zu den Amika-Ernährungspumpen bietet Fresenius Kabi einen exklusiven Herstellerservice, inkl. Lieferung/Belieferung von/mit Zubehör- und Ersatzteilen sowie Durchführung von Aufarbeitungen. Ein deutschlandweites Niederlassungsnetzwerk gewährleistet einen zuverlässigen technischen Service rund um das Thema der enteralen Ernährungspumpen. Alles aus einer Hand.

Amika und Amika+ Ernährungspumpen

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