Agilia Volumat Lines

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Agilia Volumat Lines


Materialbeschaffenheit

Latex frei
DEHP frei


 

Merkmale

Infusionsgeräte mit hochwertigem Silikonfördersegment und integriertem Free Flow-Schutz für den spezifischen Einsatz in der volumetrischen Infusionspumpe Volumat Agilia und Volumat MC Agilia

  • Wahlweise mit universellem Einstechdorn oder FX-Einstechdorn (Abb. 1 bei Zusatzinformationen) erhältlich
    - Universeller, mikroglatter Einstechdorn zur Anwendung mit gängigen
      Infusionsbehältnissen
     - FX-Einstechdorn mit "Sicherheits-Klick" zur Anwendung mit dem
       freeflex®-Infusionsbeutel
        - Sechs Haltekrallen ermöglichen eine geschlossene, nicht trennbare Verbindung
          vom Transport bis zur Applikation und Entsorgung
        - Leichtes Einstechen bei geringem Verletzungsrisiko durch abgerundete Spitze
          des Einstechdorns
        - Minimales Restvolumen durch verkürzten Einstechdorn
  • Integrierte, verschließbare, manuelle Belüftung mit hydrophobem und oleophobem Bakterienfilter (unbelüftet: TR00 + PN20 + FX-Varianten) 
  • Flexible, transparente Tropfkammer erlaubt die optische Kontrolle der Tropfenfolge und ermöglicht eine schnelle und leichte Einstellung des Flüssigkeitsspiegels 
  • Flüssigkeitsfilter zum Zurückhalten von Partikeln > 15 μm 
  • Präzisions-Rollenklemme 
  • Flexibles, transparentes Schlauchsystem 
  • Füllvolumen der Leitung ca. 7 ml je 1 m
  • (Durchmesser 3,0 x 4,1 mm) 
  • Hochwertiges Silikon-Pumpensegment mit präzisem Durchmesser und hoher Elastizität: 
    - Flussratenkonstanz von +/- 5% über 96 Stunden mit einem Maximum
      von 10 Litern
    - Flussratenrange von 0,1 bis zu 1200 ml/h
  • Blauer SafeClip erhöht den Schutz vor Free Flow (Abb. 2 bei Zusatzinformationen) durch automatisches Abklemmen des Schlauchs bei Öffnung der Pumpentür und beim Entfernen des Infusionsgerätes 
  • Farbliche Kennzeichnung auf der Pumpe und den Infusionsgeräten sowie optimal aufeinander abgestimmtes Design für ein einfaches und sicheres Einlegen (Abb. 3 bei Zusatzinformationen) 
  • Mit kanülenfreiem, geschlossenem Zugangssystem K-NECT (Abb. 4 bei Zusatzinformationen) erhältlich für intermittierende Injektionen und Verbindungen ohne Kanülen 
  • Luer-Lock oder drehbarer Luer-Lock 
  • Flow Stop-Kappe: Verhindert ein Auslaufen der Infusionslösung bei der Befüllung, vereinfacht dadurch die Infusionsvorbereitung und erhöht die Anwender- und Patientensicherheit durch ein reduziertes Kontaminationsrisiko

Zusatzinformationen

Detail-Abbildungen